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Andreas Wicke

 

(*1970) studierte Germanistik, Musik und Philosophie und promovierte mit einer Arbeit über die Ehe in der Literatur der Wiener Moderne ("Jenseits der Lust", Siegen 2000). Zurzeit unterrichtet er Literaturwissenschaft und Didaktik am Institut für Germanistik der Universität Kassel. Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Intertextualität in der Kinder- und Jugendliteratur, Zeitgenössisches Theater, Literatur und Musik. 

 

 

Andreas Wicke hat für interjuli folgende Artikel geschrieben:

"Zeiten ändern sich, Menschen ändern sich, Meinungen ändern sich": Familie in Andreas Steinhöfels Rico, Oskar...-Trilogie

"... dass sich Herrn Mozarts Gesicht immer wieder veränderte": Zum Mozart-Bild in Kinderliteratur und -medien